2026
"Die verflixte Heilquelle"
Komödie in drei Akten von Beate Irmisch
Josefine und Katharina Buttermilch, zwei ältliche Schwestern, führen einen kleinen Tante-Emma-Laden. Nach dem Tod ihres Bruders Ernst erben beide die neben ihrem Haus liegende Auenwiese samt Quelle.
Auf diese geheimnisvolle Quelle haben auch die beiden „Dorfmafiosi“, Großhändler Hintersturz und Bürgermeister Schultes, ein Auge geworfen. Sie vermuten dort eine wertvolle Heilquelle und wittern das große Geschäft. Um die Zuwegung zur Auenwiese zu bekommen, haben beide sich schon mal unrechtmäßig das Haus von Ernst unter den Nagel gerissen.
Dies geschah sehr zum Leidwesen von Pfarrer Allonsius Braun, der das Anwesen von Ernst gerne erworben hätte, um dort endlich seinen Traum zu erfüllen und einen Kindergarten für die Gemeinde zu bauen.
Tja, da ist guter Rat teuer! Kommen die beiden Ganoven am Ende zu Ihrer Quelle? Oder vielleicht doch Pfarrer Allonsius zu seinem Kindergarten? Jeder hat seine Hände im Spiel, vor allem auch der neugierige Briefträger Otto!
Mitwirkende:
| Fini Buttermilch, Inhaberin des Tante-Emma-Ladens |
Gabi Eckhardt |
| Trini Buttermilch, Inhaberin des Tante-Emma-Ladens |
Susi Schrof |
| Eberhardt Tuttel – Obst- und Gemüse Auslieferungsfahrer |
Florian Wentzel |
| Arthur Hintersturz, Großhändler |
Michl Wehner |
| Wilhelma Hintersturz, seine Frau |
Marion Kungl-Pfeiffer |
| Herbert Schultes, Bürgermeister und Bauunternehmer |
Tobi Schlegel |
| Pfarrer Allonsius Braun | Gere Eisenmann |
| Gottfrieda Schlotterbüx – Haushälterin des Pfarrers |
Lilli Edington |
| Otto Neuerlich – Postbote |
Mario Hammer |
| Christel Neuerlich – seine Frau |
Gudula Dieker |
| Regie | Birgit Ulmann |
| Souffleuse | Samira Mensah |
| Technik | Oli und Jonas Köpf |
| Maske | Birgit Ulmann und Sarah Köpf |
| Bühnenbau | Christian Linsbauer, Thomas Kessler, Philipp Dürr, Florian Rupp, Thomas und Simon Kling |
| Dekoration | Katja Wehner, Gabi Schlegel, Tanja Reiss, Tanja Schwenk, Annette Häussler und Jutta Kappenberger |
| Küche und Essensangebot | Florian Rupp, Christian Linsbauer, Nicole Kessler und Johanna Köpf |






























